- Lieferanten und Hersteller von „Green Promotion“-Werbemitteln müssen ein deutliches Engagement für nachhaltige Produktion erkennen lassen. Sei es durch ihr Engagement in der Produktentwicklung, in bestehenden Zertifizierungen oder dass dies aus der Unternehmensgeschichte erkennbar ist. „Wir haben jetzt auch Bio!“ reicht nicht für eine positive Bewertung und wird nur dort akzeptiert, wo tatsächlich keine andere Alternative sichtbar ist. Diese Voraussetzung ist wichtig, da wir nur engagierten Unternehmen entsprechendes Vertrauen entgegen bringen können.
- Für Werbeartikel, die aus „kritischen Regionen“ importiert werden, muss beim Importeur ein Engagenment für Fairen Handel vorhanden sein. Ebenso gefordert ist ein Engagement gegen Kinderarbeit und für soziale Gerechtigkeit. Ein würdiges menschliches Miteinander ist uns ebenso wichtig wie die umweltbewusste, nachhaltige Produktion.
- Auch die Länge der Transportwege spielt eine Rolle. Die Produkte sollten soweit möglich, in Deutschland und dem benachbarten Ausland produziert werden. – "Made in Germany" verkürzt nicht nur die Transportwege, sondern ist für uns ebenso ein Qualitätsmerkmal und ein Mittel die heimische Wirtschaft zu unterstützen.